Die aktuelle Analyse Arbeitsmarkt 1. Quartal 2026: Jede dritte Frau im Alter von 60 bis 64 erwerbstätig verdeutlicht die Veränderungen in der Altersstruktur des Arbeitsmarktes. Die steigende Erwerbsbeteiligung älterer Frauen ist unter anderem auf die schrittweise Anhebung des gesetzlichen Pensionsantrittsalters sowie auf den zunehmenden Bedarf an erfahrenen Fach- und Arbeitskräften zurückzuführen. Gleichzeitig gewinnt die Beschäftigung älterer Personen angesichts des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels weiter an Bedeutung. Für Unternehmen ergeben sich daraus Chancen, das Potenzial erfahrener Mitarbeiter:innen gezielt zu nutzen und generationenübergreifende Arbeitsmodelle zu stärken.
Quelle: Statistik Austria